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Schaffhauser
Nachrichten, 5. Juli 2006
Neues Zentrum für Beweglichkeit im
vis à vis
Am ersten Juli hat Margrit Locher ihr «Centrum für
Beweglichkeit» im vis à vis an der Bahnhofstrasse
eröffnet. Das Studio war von Bärbel Brauchli in Diessenhofen
gegründet und nach Eschenz verlegt worden. Seit Dezember
2004 wird es von Margrit Locher aus Diessenhofen geführt.
Bärbel Brauchli bleibt weiterhin Studiomitarbeiterin. Seit
dem Jahr 2000 wird im Studio ausschliesslich die Cantienica-Methode
unterrichtet. Sie eignet sich für jeden Mann und jede Frau,
egal welchen Alters. Wenn die Cantienica-Methode konsequent angewendet
wird, können Haltungs- und Bewegungschäden korrigiert
werden.
Begründerin anwesend
Es wird nur in kleinen Gruppen von höchstens sieben Personen
pro Lektion gearbeitet. Unter den Kursteilnehmern und -teilnehmerinnen
sind auch Personen mit Weichteilrheuma, Arthrose, Rückenschmerzen
vertreten. Auch völlig gesunde Menschen, die etwas für
ihre Beweglichkeit tun möchten, werden in den Kursen profitieren.
Grundkurse werden immer wieder auf Nachfrage hin angeboten.An
der Eröffnung vom Samstag war Benita Cantieni, die Begründerin
der Cantienica-Methode, aus Zürich, im Studio anwesend und
stand den vielen Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort.
Im vis à vis verfügt das Studio im dortigen ehemaligen
Cafe über einen Studioraum von 220 Quadratmetern. (ge)
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Bote vom Untersee und Rhein, 4. Juli 2006
Wieder zurück in Diessenhofen
"Centrum für Beweglichkeit" im "vis à
vis" in Diessenhofen eröffnet
(ge) Am 1. Juli eröffnete Margrit Locher ihr «Centrum
für Beweglichkeit» im «vis à vis»
an der Bahnhofstrasse 15 in Diessenhofen. Sehr beliebt bei der
bereits grossen Kundschaft ist die Cantienica-Methode für
Körperform und Haltung. Dieses Studio befand sich bisher
in Eschenz und war von Bärbel Brauchli in Diessenhofen gegründet
und später nach Eschenz verlegt worden. Seit dem Dezember
2004 wird dieses Studio von Margit Locher aus Diessenhofen geführt
und Bärbel Brauchli blieb weiterhin Studio-Mitarbeiterin.
Seit dem Jahr 2000 wird im Studio ausschliesslich die Cantienica-Methode
unterrichtet.
Es ist das einzige Studio mit dieser Methode in der Region. Die
Methode eignet sich für jeden Mann, jede Frau, egal welchen
Alters. Es wird sehr individuell auf die Leute eingegangen, denn
es wir nur in kleinen Gruppen (höchstens sieben Leute pro
Lektion) gearbeitet. Die Leute werden von den Leiterinnen angeleitet.
Unter den Kursteilnehmern und -teilnehmerinnen sind auch Leute
mit Weichteilrheuma, Arthrose und Rückenschmerzen vertreten.
Man macht die Erfahrung, dass es vielen Leuten nach Übungen
mit der Cantienica-Methode meistens rasch besser geht. Auch völlig
gesunde Menschen, die etwas für ihre bessere Beweglichkeit
tun möchten, werden von den Kursen profitieren. Wenn die
Cantienica-Methode konsequent angewendet wird, können Haltungs-
und Bewegungsschäden korrigiert werden. Grundkurse werden
immer wieder auf Nachfrage hin angeboten.An der Eröffnung
vom Samstag war Benita Cantieni, die Begründerin der Cantienica
Methode aus Zürich im Studio anwesend und stand den vielen
Besucherinnen und Besuchern Red und Antwort. Im «vis ä
vis» verfügt das Studio im dortigen ehemaligen Cafe
über einen Studioraum von 220 Quadratmetern. Mehr Infos unter
www.lochers-centrum.ch.
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An
der Cantienica-Eröffnungsfeier am Samstag im «vis à
vis» in Diessenhofen (vlnr): Benita Cantieni, Margrit Locher
und Bärbel Brauchli. |
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Steiner Anzeiger, 04. Juli 2006
Neueröffnung Cantienica-Sudio
Am Samstag lud das Cantienica-Studio in der Arcade an der Bahnhofstrasse
in Diessenhofen zum Tag der offenen Tür. Nachdem Margrit
Locher seit Dezember 2004 ein Studio in Eschenz führte präsentierte
sie nun in den hellen und schön eingerichteten Räumen
ihr neuen Lokalitäten. Locher hat sich in der Umsetzung der
«Cantienica - Bewegungsmethode» einen Namen gemacht.
Arthrose und Skoliose
Bei Cantienica handelt es sich um eine Bewegungsform, die von
Benita Cantieni erfunden wurde. Sie litt unter einer Arthrose
und unter einer Skoliose. Cantieni konnte sich durch bestimmte
Bewegungsabläufe selber heilen, ohne eine Operation über
sich ergehen lassen zu müssen. Heute bewege sich die 55jährige
- so Locher- wie ein junger Tiger.
Optimaler Bewegungsablauf
Diese Bewegungsform setzt sich intensiv mit den Bedürfnissen
des Körpers auseinander. Man geht davon aus, dass Bewegung
zur Natur des Menschen gehört und sie für ihn sehr wichtig
ist. Wichtig sei, dass der Körper sich richtig in Bewegung
setzen kann. Mit dem optimalen Bewegungsablauf von der Zehenspitze
bis zur Scheitel, mit dem guten Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln
und der Wirbelsäule, sowie dem richtigen Einsatz des Beckenbodens
könne es zu einer Leichtigkeit der Bewegungen und einem Laufgenuss
kommen.
88 Kundinnen
Um dies zu erlernen werden Kurse angeboten. Diese sind auf die
Teilnehmer zugeschnitten, wobei auf Beschwerden und Schmerzen
speziell eingegangen werden kann. Das Centrum für Beweglichkeit
wird bereits jetzt schon von 88 Kundinnen und Kunden besucht.
Man hofft aber, dass der Bekanntheitsgrad noch grösser wird.
Dass dieser Besucherstrom dann doch noch bewältigt werden
kann, dafür sorgt auch Bärbel Brauchli, die selbst Kurse
anbietet.
Teilnehmer aus der ganzen Region
Der Kundenkreis kommt aus den Regionen von Steckborn bis Schaffhausen.
Vorwiegend nehmen Frauen an den Kursen teil, aber auch jüngere
und ältere Männer sind herzlich eingeladen. Deshalb
werden auch Kurse in kleinen Gruppen auch abends angeboten. Noch
sind sie von Krankenkassen nicht anerkannt. Locher aber ist guter
Dinge, und weiss, dass man mit Krankenkassen in Verhandlungen
ist. Sie geht davon aus, dass ab Herbst eine Krankenkassenanerkennung
vorliegen könnte. Locher nervt sich darüber dass diese
sinnvolle Sache nicht anerkannt sei, und man immer wieder einen
Kampf mit den Kassen habe.
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Text und Bild: Peter Spirig
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Der Tag der offenen Türe brachte auch Besucherinnen aus der
Region Stein |
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Bote vom Untersee und Rhein, 27. Juni 2006
Benita Cantieni zu Gast in Diessenhofen
Neueröffnung und Tag der offenen Türe des "centrums
für beweglichkeit"
Anlässlich der Neueröffnung und Tag der offenen Tür
des «centrums für beweglichkeit» in Diessenhofen
(vormals Eschenz) am Samstag, 1. Juli 2006, wird auch Benita Cantieni,
die Begründerin der «Cantienica»-Methode für
Körperform und Haltung, anwesend sein. Benita Cantieni -
im Sonntagsblick vom 18. Juni 2006 wurde sie «die Mutter
des Beckenbodens» genannt - entwickelte ihre Methode zuerst
für sich selber, denn sie litt unter den schmerzhaften Folgen
einer fortschreitenden Wirbelsäulenverkrümmung, mit
Arthrose in mehreren Gelenken und Schmerzen auf Schritt und Tritt.
Heute ist sie vollkommen gerade, schmerzfrei, kraftvoll und bewegt
sich mit der Lust eines jungen Tigers. Cantieni bezeichnet ihre
Methode als «Anatomie für Laien, Anleitung zur Selbstheilung».
Gute Haltung, Beweglichkeit und Kraft aus der Tiefenmuskulatur
halten einerseits Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen gesund, sie
machen andererseits auch schön: Die aufrechte Haltung schenkt
dem Körper Ausstrahlung und Eleganz.
Ihre Methode wird im «Cantienica»-Studio «centrum
für beweglichkeit», dem einzigen derartigen Studio
in der Region, in Diessenhofen von Margrit Locher und Bärbel
Brauchli unterrichtet.
Anlässlich des Tages der offenen Tür haben Sie die Gelegenheit,
Benita Cantieni persönlich kennen zu lernen und mehr über
ihre Methode zu erfahren.
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Benita Cantieni wird an der Neueröffnung im «centrum
für beweglichkeit» bei Margrit Locher in Diessenhofen
anwesend sein.
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Schaffhauser Nachrichten, Freitag 10. Dezember 2004
Gymnastikstudio: Margrit Locher neue Leiterin
Unternehmen in jüngere Hände gegeben
Seit zehn Jahren führt Bärbel Brauchli das «Centrum
für Beweglichkeit». Nun übergibt sie es der Diessenhoferin
Margrit Locher.
ESCHENZ - Vor 24 Jahren wurde Bärbel Brauchli auf ein Inserat
für eine Gymnastikschule in Zürich aufmerksam. Sie besuchte
die Schule und eröffnete kurz darauf ihr eigenes Gymnastikstudio
in Diessenhofen. Nach 14 erfolgreichen Jahren erfolgte der Umzug
nach Eschenz, wo das Studio, an ein Einfamilienhaus mit Sicht
auf den Untersee angebaut, noch heute liegt. Bärbel Brauchli
fing daraufhin sukzessive an, sich auf das Cantienica-Beckenbodentraining
zu spezialisieren, und stellte im Jahr 2000 vollständig darauf
um. Das Studio ist seither das einzige in der Region, das das
vollständige Cantienica-Programm anbietet.
Dass Bärbel Brauchli nach dieser langen Zeit das Zepter abgeben
will, begründet sie vor allem mit gesundheitlichen Gründen
und damit, dass sie dann ein bisschen mehr Zeit für sich
haben werde: «Ich kann das Geschäft mit bestem Gewissen
an Margrit Locher abgeben. Es ist eine grosse Erleichterung, dass
es jemand übernimmt, den ich gut kenne und schätze.»
Margrit Locher hat vor einem Jahr im Centrum für Beweglichkeit
angefangen zu unterrichten und sich selber seither auch immer
wieder bei Benita Cantieni weitergebildet: «Es ist eine
grosse Herausforderung, und ich freue mich sehr, hier meine Tätigkeit
noch zu erweitern.»
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Wenn man
die Kundschaft fragt, was sie denn am meisten schätzt im
«Centrum für Beweglichkeit», ist es vor allem
das Studio selbst. Eingebettet in eine üppige Gartenlandschaft,
mit einer grosszügigen Fensterfront versehen, vermittelt
einem das Centrum eine Atmosphäre der Geborgenheit. Man könne
hier abschalten und den Alltag völlig vergessen. Dass die
Kundschaft Margrit Locher treu bleiben wird, dessen ist sie sich
sicher: «Ich trainiere schon seit 16 Jahren hier, dadurch
kennen mich die meisten Kunden schon. Ausserdem bleibt mir Bärbel
Brauchli als Mitarbeiterin erhalten. Wir teilen uns die Lektionen
auf, so-dass wir abwechslungsweise unterrichten können.»
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«Centrum
für Bewegung»: Margrit Locher (links) übernimmt
von Bärbel Brauchli das Studio. |
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